Maria Pomiansky

In den vergangenen Jahren hat Maria Pomiansky damit begonnen, verschiedene Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts miteinander zu vermischen. Insbesondere ausgehend von einem Realismus sowjetischer Prägung, vor dessen Hintergrund die Künstlerin aufwuchs, sucht sie bis hin zu zeitgenössischen Strömungen nach ihrem eigenen Realismus. Sie sagt: »My paintings of the last years are all based on the same motivation: Observing the reality around me, starting from my astudio and from the people there, spreading out to the street.« Damit, die Umgebung des Ateliers zu malen , begann Maria Pomiansky während ihres Masterstudiums an der ZHdK. Sie malte die Studierenden, ihr Atelier und die Aussicht aus dem Toni-Areal… Später war es die Umgebung eines weitere markanten Gebäudes: der Migros Herdern in Zürich-West. Dort begann sie, sich für die Architektur von Zürich-West zu interessieren: ihre Bilder fragen, was die Idee oder eine mögliche verborgene Mitteilung hinter architektonischer Städteplanung sein kann: »Learning and analysing how to use the painting techniques, I created a series of paintings which became somehow a contribution to the gentrification of Zürich West.«
Maria Pomiansky wird beide WHAT’S COOKING in Steckborn zeichnerisch dokumentieren.

mariapomiansky.wordpress.com

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Serena Gadaleta und Maya Minder

Maya Minders Gasthaus: Fermentation and Bacteria ist ein fortdauerndes Projekt künstlerischer Forschung mit dem kollaborativen Charakter von »citizen sciences« (DIY/DITO, Do it yourself/Do it together). Themen, die sie mit ihrer Praxis und häufig in Zusammenarbeit mit Serena Gadaleta umkreist, sind: Fermentation, Gastfreundschaft, Biohacking, Slow Food, Biologic Wisdom, Foodwaste, Kunst, Politik und Feminismus. Maya Minders Anliegen ist es, unsere Intuition und Instinkte – und somit auch unsere Bakterien – anzurühren, und zwar mithilfe der alltäglichen Nahrungsaufnahme. Für WHAT‘S COOKING? wird Serena Gadaleta am Sonntag 7. Mai ausgehend vom Haus zur Glocke einen Kräuterspaziergang anleiten.

mayaminder.tk
praxis-lessing7.ch/serena-gadaleta

Maya Minder

Maya MindersGasthaus: Fermentation and Bacteria ist ein fortdauerndes Projekt künstlerischer Forschung mit dem kollaborativen Charakter von »citizen sciences« (DIY/DITO, Do it yourself/Do it together). Themen, die sie mit ihrer Praxis und häufig in Zusammenarbeit mit Serena Gadaleta umkreist, sind: Fermentation, Gastfreundschaft, Biohacking, Slow Food, Biologic Wisdom, Foodwaste, Kunst, Politik und Feminismus. Maya Minders Anliegen ist es, unsere Intuition und Instinkte – und somit auch unsere Bakterien – anzurühren, und zwar mithilfe der alltäglichen Nahrungsaufnahme

mayaminder.tk

Bettina Diel

Bettina Diel interessiert sich für die vielschichtigen Wahrnehmungs- und Kommunikationsprozesse von Menschen, und wie sich Hierarchien- und Machtverhältnisse etablieren und wandeln. Zentral ist dabei die Frage, in wieweit Lust als Aktionsprinzip das eigene Handeln zwischen Egomanie und Altruismus lenkt. In die Kochprozesse in Steckborn interferiert sie mit schwarzen Gummischnüren. Das so entstehende Netzwerk verbindet und unterbricht, erweitert und überlagert die Gruppendynamik. Die Verwendung steht allen frei – die Schnüre können beliebig neu verspannt werden.

www.bettinadiel.de

Yota Tsotra

Mit ihrer nicht festgelegten Praxis arbeitet sich die Yota Tsotra quer durch eine Vielzahl von Medien – Malerei, Zeichnung, Objekte, Installationen, Video und Audio. Forschen spielt dabei eine wichtige Rolle: Ihr scharfes künstlerisches Augenmerk liegt auf dem Gesamtkonzept des Lebens, dem Erforschen von Verbindungen zwischen Atomen, Komponenten und Wesen, der notwendigen Energie, um Beziehungen zu brechen und dem Potenzial neuer Perspektiven nach Brüchen. Die transaktionale (wechselseitige) Beziehung zwischen Kunst, Wissenschaft und Philosophie ist das Hauptanliegen ihrer forschenden Arbeitsweise.

www.yotatsotra.com

 

Christian Selig

was wenn welt zusammenhält was wenn welt zusammenfällt, Bodenarbeit

Mettons nous dans la clairvoyance des shamans, des derwishs et des moines zen et nous retrouvons nous au milieu du monde……

Umtriebig, unberechenbar, pheromonisch, Sender und Empfänger zugleich. Seit 1987 arbeitet Christian Selig gemeinsam mit Annette Stöcker als stöckerselig. Für WHAT’S COOKING? wird er sich jedoch als Einzelner auf Fremdes einlassen.

www.stoeckerselig.ch